Nach zwei tiefen Bein- und Becken-Venenthrombosen sowie Lungenembolien hatte ich jahrelang Probleme mit starken Ödemen in beiden Beinen…

„Nach zwei tiefen Bein- und Becken-Venenthrombosen sowie Lungenembolien hatte ich jahrelang Probleme mit starken Ödemen in beiden Beinen, besonders an den Füßen obwohl ich Kompressionsstrümpfe Klasse 2 Flachstrick trage. Da ich infolge eines Autounfalls in meiner Mobilität stark eingeschränkt bin, bin ich auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Ärzte verschrieben mir Diuretika (Torasemid) in wechselnden Dosen. Dennoch wurde ich die Ödeme nicht wirklich los. Mir passten keine Schuhe mehr, selbst solche in Sonderweiten konnte ich nicht anziehen. Straßen- und Hausschuhe ließ ich mir nach Maß anfertigen. Dann sah ich die MDR-Sendung „Einfach genial“ und nahm Kontakt auf mit dem Mann, der die Idee hatte und auch technisch und technologisch, also produktionsreif umsetzte, Herr Herrmann von tecinvest. Herr Herrmann empfahl mir, Herrn Prof. Dr. med. habil. Hans-Joachim Günther zu konsultieren. Herr Prof. Günther gab mir am Schluss eines intensiven Gesprächs den Rat, die Aktivsocken über die Kompressionsstrümpfe anzuziehen. Ich befolgte diese und weitere Empfehlungen. Das war auch im Hinblick auf die zweimalig aufgetretene tiefe Becken-Bein-Venenthrombose mit jeweils gleichzeitiger Lungenarterienembolie unabdingbar. Da ich erheblich gehbehindert bin, aber die Füße noch bewegen kann, hebe ich im Wechsel die Fersen etwa 10 Sekunden an und 10 Sekunden senke ich die Fersen, sodass die Luftpolster abwechselnd gefüllt sind. Nach etwa vier Wochen Tragen der Aktivsocken wurden erste Erfolge sichtbar und nach etwa 10 Wochen waren die Ödeme nicht mehr vorhanden. Der Erfolg ist umso bedeutsamer als ich von Beginn an keine Diuretika mehr eingenommen und damit keine hässlichen Nebenwirkungen mehr habe. Die Einnahme von Torasemid über längere Zeit (egal in welcher Dosierung von 5 bis 20 mg) brachte ja auch keinen ausreichenden und nachhaltigen Erfolg. Meine maßgefertigten Schuhe sind nun viel zu groß und überflüssig geworden, allenfalls könnten sie noch zur Aufbewahrung von Quart- oder Kindergeigen dienen. Allerdings hat sich gezeigt, dass ich die Aktivsocken nahezu ständig tragen muss, um den Erfolg zu verstetigen. Nachdem ich nämlich glaubte, dass es auch ohne Aktivsocken ginge, trat nach einigen Tagen im linken Fußgelenk eine erneute, wenn auch nicht mit dem ursprünglichen Ödem (siehe Anlage) vergleichbare Schwellung auf. Mein anfangs etwas skeptischer Arzt ist inzwischen ebenfalls von der Wirksamkeit der Aktivsocken überzeugt. Die teveno Aktivsocke ist wirklich eine geniale Erfindung und Entwicklung. Ich danke den Herren Herrmann und Prof. Dr. med. habil Günther herzlich.“

W.S // Berlin

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